Immobilien marketing blog

By C9W.de

3D Visualisierungen

Bilder wecken Emotionen

Ohne die 3D-Darstellungen teils noch ungebauter Projekte geht im Immobilienwesen fast nichts. Überall finden die Bilder Verwendung, ob zur Überzeugung von Behörden, zur Ansicht für die Bauherren oder als Basis für ein erfolgreiches Immobilienmarketing.

Besonders letzteres baut auf die computergenerierten Darstellungen, denn vielen Menschen fällt es schwer sich ein Gebäude auf Basis von Grundriss- oder Ansichtszeichnungen in seiner Komplexität räumlich vorzustellen. Entsprechende Darstellungen des Wohnraumes mit Innenausstattung oder des Gebäudes im Kontext von Garten und Umgebungsbebauung sind um ein vielfaches überzeugender.

Modeling, Texturing, Lighting - Ihr Weg zu guten Bildern


Früher handgezeichnet werden diese Bilder heute zumeist aus 3D-Programmen heraus erstellt. Viele Planungsbüros und Architekten nutzen heutzutage das sogenannte BIM (Building Information Modeling). Dabei entsteht das virtuelle Gebäude in drei Dimensionen am Rechner. Dieses 3D-Modell kann in weiteren Programmen als Basis für die 3D-Visualisierung dienen.

Oft ist es jedoch von Vorteil eine Art 3D-Dummie, der alle relevanten Details für die benötigten Darstellungen enthält und den Rest ausspart, eigens für diesen Zweck zu modellieren. Sind alle erforderlichen Elemente erstellt kann es an das Texturieren gehen. Dies ist der Arbeitsschritt in dem einzelnen Objekten wie Wänden, Böden und allen anderen die gewünschten Materialien zugewiesen werden.

Die Szenenausleuchtung


Nun da das 3D-Modell weitestgehend fertiggestellt ist, folgen die zwei wichtigsten Arbeitsschritte: Licht und Kamera. Mit der Entwicklung der Beleuchtung der Szene entscheidet sich die Stimmung der späteren Darstellung und mit der Setzung der Kamera im 3D-Raum wird der Fokus auf die besonderen Merkmale der Immobilie gesetzt.

An diesem Punkt ähnelt die Arbeit des Visualisierers stark der eines Architekturfotografen. Mit gutem Auge sucht er aussagekräftige und ansprechende Bildausschnitte, stellt den virtuellen Lichtverhältnissen entsprechend die Kamera ein und bekommt in Echtzeit visuelles Feedback. Dann lässt er das Bild berechnen, der Fachterminus dafür lautet "rendern".

Der Wert eines guten Bildes bemisst sich auch nach dem Nutzen den Sie daraus ziehen.


Je nach Projekt zog sich der sogenannte Renderprozess noch vor wenigen Jahren selbst für Vorschaubilder leicht einen halben Tag hin. Zu Ihrem Vorteil verläuft dieser Prozess der Bildberechnung mit entsprechend leistungsfähiger Hardware immer schneller und ermöglicht es bereits recht früh ohne lange Wartezeiten ansprechende Vorschaubilder zu erzeugen.

Achten Sie auf eine zielgruppengerechte Ausgestaltung.


Wenn Sie als Ergebnis einer Zielgruppenanalyse Ihre Klienten kennen und daraus bestimmte Vorstellungen zum Interiordesign ableiten können, sollte dies auch umgesetzt werden. Zu diesem Zweck gibt einen großen Markt für 3D-Computermodelle vieler realer Möbel und Pflanzen.

Ein guter Visualisierer wird Sie dazu beraten, gegebenenfalls Konzepte entwickeln oder auch einen Interiorspezialisten einbinden. So kommen Sie am ehesten zu zielgruppengerecht gestalteten Räumen und überzeugen ihre Klienten, die sich in den Bildern wiederfinden.


Außenraumvisualisierungen zeigen oftmals eine bis zum Zeitpunkt Ihrer Entstehung nicht vorhandene Freiraumplanung. Hier ist Kompetenz zur Freiraumgestaltung gefragt. Wenn es dazu auf Ihrer Seite oder der eines Landschaftsarchitekten bereits Ideen gibt, sollten Sie diese immer so frühzeitig wie möglich anmelden. Dies wird Ihnen eine Menge Zeit sparen.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser kleine Einblick in den komplexen Ablauf der Erstellung einer 3D-Visualisierung geholfen hat. Die beschrieben Reihenfolge ist nicht in Stein gemeißelt, aber als Orientierung ist sie ganz dienlich.

Wer erstellt solche Darstellungen?

Für Low-Budget-Lösungen können Sie sich als Projektentwickler unter Umständen die Visualisierungen von Ihrem Planungsbüro anfertigen lassen. Fragen Sie einfach danach. Einige Büros werden diese inhouse erstellen, oft wird diese Aufgabe jedoch an jemand dritten outgesourct. Dies ist ein durchaus gangbarer Weg und kann zu brauchbaren Ergebnissen führen.

Für qualitativ hochwertige und oben genannte, projektspezifische Schritte berücksichtigende Visualisierungen wenden Sie sich als Planer oder Projektentwickler am besten direkt an einen Spezialisten in Sachen Architekturkommunikation und Immobilienmarketing.

Er wird Sie unter Berücksichtigung marketingstrategischer Gesichtspunkte zum Thema 3D-Visualisierungen beraten. Dort wird auch Ihr Wunsch nach kurzen Kommunikationswegen und Kontrolle über den Gestaltungsprozess erfüllt. Zudem bieten die Experten zumeist auch die Möglichkeiten auf Basis der entstehenden 3D-Modelle beispielsweise 360° Touren und Virtual Reality Inhalte zu entwickeln.

Es wird Sie nicht überraschen, dass Sie sich gerne mit Ihren Fragen dazu auch an uns wenden können. Schauen Sie sich unsere Referenzprojekte an.

An wen auch immer Sie sich wenden - wir wünschen Ihnen viel Erfolg und geben Ihnen noch eine kurze 5-Punkte-Checkliste als Gesprächsgrundlage mit auf den Weg:


  1. Um was für ein Objekt handelt es sich?
  2. Gibt es Grundrisse, Ansichten, Schnitte und einen Lageplan?
  3. Gibt es eine Außenraumplanung?
  4. An wen richteten sich die Bilder?
  5. Zu wann benötigen Sie die Bilder?

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Mehr über was wir für Sie tun können erfahren Sie hier: www.C9W.de - Architekturkommunikation.

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