das Immobilien marketing blog

3D Visualisierungen

Ihr Weg zu guten Bildern.

February 28, 2019

Bilder wecken Emotionen.

Ohne die 3D-Darstellungen teils noch ungebauter Projekte geht im Immobilienwesen fast nichts. Überall finden die Bilder Verwendung, ob zur Überzeugung von Behörden, zur Ansicht für die Bauherren oder auch als Basis für ein erfolgreiches Immobilienmarketing.

Besonders letzteres baut auf die computergenerierten Darstellungen, denn vielen Menschen fällt es schwer sich ein Gebäude auf Basis von Grundriss- oder Ansichtszeichnungen in seiner Komplexität räumlich vorzustellen. Entsprechende Darstellungen des Wohnraumes mit Innenausstattung oder des Gebäudes im Kontext von Garten und Umgebungsbebauung sind um ein vielfaches überzeugender.


Modeling, Texturing, Lighting

Früher handgezeichnet werden diese Bilder heute zumeist aus 3D-Programmen heraus erstellt. Viele Planungsbüros und Architekten nutzen heutzutage das sogenannte BIM (Building Information Modeling). Dabei entsteht das virtuelle Gebäude in drei Dimensionen am Rechner. Dieses 3D-Modell kann in weiteren Programmen als Basis für die 3D-Visualisierung dienen.

Oft ist es jedoch von Vorteil eine Art 3D-Dummie, der alle relevanten Details für die benötigten Darstellungen enthält und den Rest ausspart, eigens für diesen Zweck zu modellieren. Sind alle erforderlichen Elemente erstellt kann es an das Texturieren gehen. Dies ist der Arbeitsschritt in dem einzelnen Objekten wie Wänden, Böden und allen anderen die gewünschten Materialien zugewiesen werden.


Vollkommende Freiheit der Beleuchtungsszenarien.


Nun da das 3D-Modell weitestgehend fertiggestellt ist, folgen die zwei wichtigsten Arbeitsschritte: Licht und Kamera. Mit der Entwicklung der Beleuchtung der Szene entscheidet sich die Stimmung der späteren Darstellung und mit der Setzung der Kamera im 3D-Raum wird der Fokus auf die besonderen Merkmale der Immobilie gesetzt.

An diesem Punkt ähnelt die Arbeit des Visualisierers stark der eines Architekturfotografen. Mit gutem Auge sucht er aussagekräftige und ansprechende Bildausschnitte, stellt den virtuellen Lichtverhältnissen entsprechend die Kamera ein und bekommt in Echtzeit visuelles Feedback. Dann lässt er das Bild berechnen, der Fachterminus dafür lautet "rendern".

Der Wert eines Bildes bemisst sich nach dem Nutzen den Sie daraus ziehen.


Je nach Projekt zog sich der sogenannte Renderprozess noch vor wenigen Jahren selbst für Vorschaubilder gerne mal 10 bis 12 Stunden hin. Zu Ihrem Vorteil verläuft dieser Prozess der Bildberechnung mit entsprechend leistungsfähiger Hardware immer schneller, und ermöglicht es bereits recht früh ohne lange Wartezeiten ansprechende Previews zu erzeugen.

Achten Sie auf eine zielgruppengerechte Ausgestaltung.


Es gibt einen großen Markt für 3D-Computermodelle vieler realer Möbel und Pflanzen. Wenn Sie bestimmte Vorstellungen zum Interiordesign einbringen wollen, sollte dies in der Regel auch umgesetzt werden können.

Ein guter Visualisierer wird Sie dazu beraten, eigene Konzepte entwickeln oder auch einen Interiorspezialisten einbinden. So kommen Sie am ehesten zu zielgruppengerecht gestalteten Räumen und überzeugen ihre Klienten, die sich in den Bildern wiederfinden.


Außenraumvisualisierungen zeigen oftmals eine bis zum Zeitpunkt Ihrer Entstehung nicht vorhandene Freiraumplanung. Hier ist Kompetenz zur Freiraumgestaltung gefragt. Wenn es dazu auf Ihrer Seite oder der eines Landschaftsarchitekten bereits Ideen gibt, sollten Sie diese immer so frühzeitig wie möglich anmelden. Dies wird Ihnen eine Menge Zeit sparen.


Wir hoffen, dass Ihnen dieser kleine Einblick in den komplexen Ablauf der Erstellung einer 3D-Visualisierung geholfen hat. Die beschrieben Reihenfolge ist nicht in Stein gemeiselt, aber als Orientierung ist Sie ganz dienlich.

Wer erstellt solche Darstellungen?

Als Projektentwickler können Sie die Visualisierungen von Ihrem Planungsbüro anfertigen lassen. Einige Büros werden diese inhouse erstellen, oft wird diese Aufgabe jedoch an jemand dritten outgesourct. Dies ist ein durchaus gangbarer Weg und kann zu ansprechenden Ergebnissen führen.

Als Planer oder Projektentwickler mit dem Wunsch nach kurzen Kommunikationswegen und viel Einfluss und Kontrolle über den Gestaltungsprozess, wenden Sie sich am besten direkt an einen Spezialisten in Sachen Architekturvisualisierungen und lassen sich beraten. Es wird Sie nicht überraschen, dass Sie sich gerne mit Ihren Fragen dazu auch an uns wenden können. Schauen Sie sich unsere Referenzprojekte an.

An wen auch immer Sie sich wenden - wir wünschen Ihnen viel Erfolg und geben Ihnen noch eine kurze 5-Punkte-Checkliste als Gesprächsgrundlage mit auf den Weg:


  1. Um was für ein Objekt handelt es sich?
  2. Gibt es Grundrisse, Ansichten, Schnitte und einen Lageplan?
  3. Gibt es eine Außenraumplanung?
  4. An wen richteten sich die Bilder?
  5. Zu wann benötigen Sie die Bilder?

Fühlen Sie sich frei den Beitrag zu teilen und uns auf Facebook, Instagram und/oder Twitter zu folgen. So bekommen Sie direkt im nächsten Artikel weitere hilfreiche Tipps und Informationen zum Thema Immobilienmarketing.

Mehr über was wir für Sie tun können erfahren Sie hier: www.C9W.de - Architekturkommunikation.

February 28, 2019

Bilder wecken Emotionen.

Ohne die 3D-Darstellungen teils noch ungebauter Projekte geht im Immobilienwesen fast nichts. Überall finden die Bilder Verwendung, ob zur Überzeugung von Behörden, zur Ansicht für die Bauherren oder auch als Basis für ein erfolgreiches Immobilienmarketing.

Besonders letzteres baut auf die computergenerierten Darstellungen, denn vielen Menschen fällt es schwer sich ein Gebäude auf Basis von Grundriss- oder Ansichtszeichnungen in seiner Komplexität räumlich vorzustellen. Entsprechende Darstellungen des Wohnraumes mit Innenausstattung oder des Gebäudes im Kontext von Garten und Umgebungsbebauung sind um ein vielfaches überzeugender.


Modeling, Texturing, Lighting

Früher handgezeichnet werden diese Bilder heute zumeist aus 3D-Programmen heraus erstellt. Viele Planungsbüros und Architekten nutzen heutzutage das sogenannte BIM (Building Information Modeling). Dabei entsteht das virtuelle Gebäude in drei Dimensionen am Rechner. Dieses 3D-Modell kann in weiteren Programmen als Basis für die 3D-Visualisierung dienen.

Oft ist es jedoch von Vorteil eine Art 3D-Dummie, der alle relevanten Details für die benötigten Darstellungen enthält und den Rest ausspart, eigens für diesen Zweck zu modellieren. Sind alle erforderlichen Elemente erstellt kann es an das Texturieren gehen. Dies ist der Arbeitsschritt in dem einzelnen Objekten wie Wänden, Böden und allen anderen die gewünschten Materialien zugewiesen werden.


Vollkommende Freiheit der Beleuchtungsszenarien.


Nun da das 3D-Modell weitestgehend fertiggestellt ist, folgen die zwei wichtigsten Arbeitsschritte: Licht und Kamera. Mit der Entwicklung der Beleuchtung der Szene entscheidet sich die Stimmung der späteren Darstellung und mit der Setzung der Kamera im 3D-Raum wird der Fokus auf die besonderen Merkmale der Immobilie gesetzt.

An diesem Punkt ähnelt die Arbeit des Visualisierers stark der eines Architekturfotografen. Mit gutem Auge sucht er aussagekräftige und ansprechende Bildausschnitte, stellt den virtuellen Lichtverhältnissen entsprechend die Kamera ein und bekommt in Echtzeit visuelles Feedback. Dann lässt er das Bild berechnen, der Fachterminus dafür lautet "rendern".

Der Wert eines Bildes bemisst sich nach dem Nutzen den Sie daraus ziehen.


Je nach Projekt zog sich der sogenannte Renderprozess noch vor wenigen Jahren selbst für Vorschaubilder gerne mal 10 bis 12 Stunden hin. Zu Ihrem Vorteil verläuft dieser Prozess der Bildberechnung mit entsprechend leistungsfähiger Hardware immer schneller, und ermöglicht es bereits recht früh ohne lange Wartezeiten ansprechende Previews zu erzeugen.

Achten Sie auf eine zielgruppengerechte Ausgestaltung.


Es gibt einen großen Markt für 3D-Computermodelle vieler realer Möbel und Pflanzen. Wenn Sie bestimmte Vorstellungen zum Interiordesign einbringen wollen, sollte dies in der Regel auch umgesetzt werden können.

Ein guter Visualisierer wird Sie dazu beraten, eigene Konzepte entwickeln oder auch einen Interiorspezialisten einbinden. So kommen Sie am ehesten zu zielgruppengerecht gestalteten Räumen und überzeugen ihre Klienten, die sich in den Bildern wiederfinden.


Außenraumvisualisierungen zeigen oftmals eine bis zum Zeitpunkt Ihrer Entstehung nicht vorhandene Freiraumplanung. Hier ist Kompetenz zur Freiraumgestaltung gefragt. Wenn es dazu auf Ihrer Seite oder der eines Landschaftsarchitekten bereits Ideen gibt, sollten Sie diese immer so frühzeitig wie möglich anmelden. Dies wird Ihnen eine Menge Zeit sparen.


Wir hoffen, dass Ihnen dieser kleine Einblick in den komplexen Ablauf der Erstellung einer 3D-Visualisierung geholfen hat. Die beschrieben Reihenfolge ist nicht in Stein gemeiselt, aber als Orientierung ist Sie ganz dienlich.

Wer erstellt solche Darstellungen?

Als Projektentwickler können Sie die Visualisierungen von Ihrem Planungsbüro anfertigen lassen. Einige Büros werden diese inhouse erstellen, oft wird diese Aufgabe jedoch an jemand dritten outgesourct. Dies ist ein durchaus gangbarer Weg und kann zu ansprechenden Ergebnissen führen.

Als Planer oder Projektentwickler mit dem Wunsch nach kurzen Kommunikationswegen und viel Einfluss und Kontrolle über den Gestaltungsprozess, wenden Sie sich am besten direkt an einen Spezialisten in Sachen Architekturvisualisierungen und lassen sich beraten. Es wird Sie nicht überraschen, dass Sie sich gerne mit Ihren Fragen dazu auch an uns wenden können. Schauen Sie sich unsere Referenzprojekte an.

An wen auch immer Sie sich wenden - wir wünschen Ihnen viel Erfolg und geben Ihnen noch eine kurze 5-Punkte-Checkliste als Gesprächsgrundlage mit auf den Weg:


  1. Um was für ein Objekt handelt es sich?
  2. Gibt es Grundrisse, Ansichten, Schnitte und einen Lageplan?
  3. Gibt es eine Außenraumplanung?
  4. An wen richteten sich die Bilder?
  5. Zu wann benötigen Sie die Bilder?

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